SEMINARE IN PADERBORN UND MARSBERG

Prophylaktische Arbeit und Selbsterfahrungsseminare mit lösungsorientierten Lernangeboten für jedermann.

Jahresprogramm 2019:


 
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Auf den Spuren zum Selbst


Beobachten Sie auch manchmal ganz bewusst ihre Mitmenschen? Fragen Sie sich dann auch, welche Lebensgeschichten, welches Schicksal sich wohl hinter ihrem Gesichtsausdruck, hinter ihrer Haltung verbergen mögen?

Wenn ich durch die Stadt spaziere oder in einem Cafe sitze, sehe ich mir oft die Menschen, die an mir vorüberziehen, sehr genau an und versuche die Einzigartigkeit eines Jeden zu entdecken.

Ich sehe Körper, die in Bewegung sind und Gesichter, die geprägt sind durch ihre Vergangenheit - auf der Suche nach Selbstheilung.

Wege zum Selbst


Die Kindheit – Die Aussöhnung mit dem inneren Kind

Als Kind warst du reine Freude und Liebe, ganz natürlich wusstest du von deiner Bedeutung, gewollt zu sein. Du hattest solchen Mut, hast all deine Gefühle offen ausgedrückt und gesagt, was du wolltest. Du hast alles an dir geliebt, jeden Teil deines Körpers, einschließlich deiner Ausscheidungen. Du wusstest, dass du vollkommen bist. Du hast von deinen Eltern gelernt, wie du leben und lieben sollst. Du bist im Heranwachsen in Abhängigkeit von Schutz und Geborgenheit den Lernprozessen gefolgt und durch diese Erfahrungen konditioniert worden. Emotionale Gefühle als Reaktion deiner Konditionierungen lassen dich heute so und nicht anders dein Leben gestalten. Sie werden von dir als normal, natürlich und zu dir gehörend empfunden. Wie viel Unsinn, Falsches in dem ist, was du erfahren und gelernt hast, bemerkst du erst, wenn du anfängst, über dich, dein Leben und dein Lieben nachzudenken. Dieses Verständnis zu deinem unvergleichlichen inneren Kind herzustellen, ist sicher die Voraussetzung für Wachstum und Veränderung.

Kindererziehung – Die körperliche, psychische Entwicklung des Kindes

Eltern haben den Instinkt von liebevoller Fürsorge für ihre Kinder. Dabei sind sie sich zumeist sicher wie sie ihre Kinder erziehen, haben sie doch ihre eigenen Erfahrungen über ihre Eltern gemacht. So geben sie alles, was ihnen möglich ist und was sie glauben, was für ihre Kinder richtig und wichtig ist. Später, wenn ihre Kinder alt genug geworden sind, werden sie erfahren, was ihre Kindererziehung – Die körperliche, psychische Entwicklung des Kindes Erziehung bewirkt hat. Ein Bewusstsein über die Bedeutung der Kindererziehung bekommt so eine Bestätigung und vielleicht auch ein Bedauern, nicht schon früher mehr darüber gewusst zu haben. Kinder erwarten instinktiv, dass wir sie so lieben wie sie sind, wir ihnen Schutz und Geborgenheit geben und sie auf das Leben hin vorbereiten. Kinder sind die Empfänger und haben unbewusst kein Interesse daran, Mutter und Vater verstehen zu wollen, sie wollen Kinder bleiben. Da sind Konflikte unausweichlich und das gegenseitige Unverständnis führt zur inneren Trennung zwischen dem Kind und dem Erwachsenen. Das Kind fühlt sich verletzt und unverstanden, schützt seine Wunden im Verborgenen und kapselt sich mehr und mehr ab, während sich die Eltern von den unberechenbaren Emotionen des Kindes zunehmend bedroht fühlen und sich weigern, sie zu fühlen. Diese innere Atmosphäre misstrauischer Distanz zwischen dem Kind und dem Erwachsenen, erlaubt es dem Kind nicht Kind zu sein und dem Erwachsenen nicht erwachsen zu sein. In dieser Situation stagniert die innere Entwicklung des Menschen oder sie wird einseitig. Es entwickelt sich eine begrenzte rationale Intelligenz, während das fühlende Wesen des Kindes verkümmert. Das ist ein Beziehungsdrama, und der Wunsch der Eltern nach einer veränderten sozialen Kompetenz, um ihrer Fürsorge den Kindern gegenüber besser nachkommen zu können, (ist auch Gegenstand des Seminars).
Vater und Mutter haben oftmals auch ihre Schattenseiten aus nicht bewältigten Konflikten. In der Kindererziehung ist das eine Unreife der Eltern den Kindern gegenüber. Die Eltern projizieren ihre Konflikte auf die Kinder, die mit Fehlentwicklungen reagieren. In solchen Fällen ist es sinnvoll, dass die Erwachsenen die Liebe und Fürsorge, die sie für ihre Kinder empfinden auch dazu benutzen, selber zu wachsen, um das hinter sich zu lassen, was schon immer gestört hat. Ansonsten machen diese unreifen Projektionen der Eltern die eigenen Kinder zum Sündenbock ihrer eigenen Unzulänglichkeiten. Sie glauben von sich, dass sie schlecht sind und andere Menschen stören. Schon früh identifizieren sie sich mit dem, was als falsch, als hässlich oder als schlecht gekennzeichnet ist. Nicht was ein Kind getan hat, führt zur Ablehnung, sondern das, was ein Kind für die Eltern darstellt. Es wird für andersartig erklärt und somit für bedrohlich und hassenswert gehalten. Diese Einstellung der Eltern ist eine Projektion, eine Übertragung eigener Schwächen, negativer Gedanken und Schuldgefühle auf das Kind. Das Kind erfährt die Projektionen als Zurückweisung, als Bestrafung für seine Existenz. Schuld, Minderwertigkeitsgefühle und eine gegenwärtige Angst, weil es sich nicht angenommen fühlt, sind die Folgen. Es fühlt eine grundsätzliche Schuld sich selbst gegenüber und die unausgesprochene Frage:„Was habe ich Böses getan, dass sie mich nicht lieben?.“ Im späteren Leben wählen diese Menschen soziale Berufe, in denen sie am Anderen dienen. Unbewusst meinen sie damit eine Schuld abtragen zu müssen. Sie haben nicht die geringste Ahnung, dass es gar keine Schuld abzutragen gibt. Sie wurden lediglich zum Lastenesel der Eltern gemacht, die ihre eigenen Schatten nicht tragen konnten. Solche Eltern sind nicht selten innerlich noch selbst Kinder und einer Elternschaft nicht wirklich gewachsen. Sie benötigen selbst unbewusst Fürsorge und Pflegschaft der Kinder, die dieser Rolle nicht gewachsen sind. Da die Eltern aber erwarten, dass man sich um sie kümmert, werden die Kinder mit Schuldzuweisungen überhäuft.
Dass diese Projektion auf ihre Kinder eigentlich auf ihre eigenen Eltern gerichtet sein müsste, nehmen sie nicht wahr. So werden ihre eigenen Kinder die Opfer der Familiengeschichte. Am Anfang lehnen sich die eigenen Kinder gegen diese Rollenverschiebung auf, werden aufsässig, bis sie über Strafen und Schuldzuweisungen gefügig gemacht werden. Fortan begleitet sie das Gefühl, was immer sie machen, es sei falsch. Der so in eine aussichtslose Rolle gedrängte Mensch beginnt die Welt durch die Brille verzerrender Strenge, Anklagen und Schuldzuweisungen zu sehen. Das was ist, ist nie neutral, es ist immer gut oder schlecht, es muss gewertet, verglichen, beurteilt, verurteilt werden. Ihre Gedanken sind wie Urteile, die schon im Voraus vor Fehlern schützen sollen. Eine derartige Spaltung in Entweder – Oder – Gegensätze überträgt sich vor allem auf persönliche Beziehungen. Diese Menschen empfinden eine innere Abwehrhaltung mit körperlicher Starrheit und fehlendem Körperselbstwert. Diese Abwehrhaltung und die Berührungsängste erschweren ihnen natürliche Kontakte. Ein weiterer Grundzug im Menschen über die Projektionen ist die Abwehr gegenüber Selbstverantwortlichkeit. Diese Menschen wollen eigentlich nicht auf sich selbst achtgeben. Das sollen andere für sie erledigen, sie wollen, dass man sich nun endlich um sie kümmert „Wisst ihr nicht, was ich brauche, seht ihr nicht, wie schlecht ich mich fühle und wie ich leide?“ Ganz gleich, wie liebevoll und fürsorglich Eltern sind, sie können niemals mehr geben, als sie haben. Somit gibt es auch keine Schuld der Eltern, wenn die Erziehung nicht wie gewollt gelungen ist.

„So wie du als Kind behandelt worden bist, behandelst du dich selbst ein ganzes Leben.“ Sicher ist, das jeder betroffene Mensch immer die Möglichkeit hat in der Therapie durch Körperarbeit, psychischer Selbstwahrnehmung und Veränderungen der elterlichen Projektionen, sich zu verändern und auch seine Identitätsgefühle wieder spürbarer werden zu lassen. Unsere angeborene Fähigkeit, unsere Kinder auf das Leben vorzubereiten, sind ganz sicher in unserer modernen technischen Welt nicht mehr ausreichend. Ein erweitertes soziales Verhalten in der Erziehung mit den Kindern ist gefragt. Diese Lernaufgaben sind logisch und leichtverständlich, sie jedoch anzuwenden, erfordert immer wieder rationales Denken, das sich durch die Wiederholungen dann langsam manifestieren kann. Kinder vertrauen uns, sie sind unschuldig und wunderschön in ihrer Natürlichkeit. Es ist einmalig für die Eltern sie erleben zu dürfen und voller Verantwortung nicht zu zerstören, sondern sie zu fördern in ihrer Einmaligkeit, die sie schon an dem Tag ihrer Geburt hatten.

Mann & Frau – Ehe, Beziehung, Partnerschaft

Die Liebe macht uns immer ein bisschen blind für die Fehler des Anderen. Wenn die Liebe verkümmert, geht sie verloren, diese sympathische Blindheit, dann werden die Augen wirklich schlecht und zum Schluss sieht man nichts mehr als Fehler und Mängel, Schwächen und Gebrechen, nur so miese Sachen. Das Vertrauen zum Anderen schwindet, man fühlt sich nicht mehr ausreichend verstanden, eher kritisiert und ist folglich zutiefst vom Anderen enttäuscht. Eine Distanz zum Anderen entsteht und man weiß doch genau, dass es immer noch der gleiche Mensch ist, den man liebte. Der andere ist aber das Problem und zugleich die Entschuldigung dafür, nichts zu tun und Konflikte nicht zu lösen. Soziale Kompetenz ist nicht in unseren Genen enthalten, sie muss gelernt und gelebt werden. Wie man die Liebe zu sich selbst, zu den Anderen und dieser Welt erhält, wäre das Ziel. Wenn der Mensch sich nicht selber ausreichend liebt, wie soll er dann in einer Beziehung wissen, was er will, was wichtig und richtig ist. Bevor er das nicht weiß, wie will er dann einen anderen Menschen an sich teilhaben lassen? Es ist auch wichtig, dass wir uns von dem Aberglauben befreien, dass der Andere oder diese Welt das Problem darstellen. Wir sind selbst das Problem, vielleicht weil wir zu wenig wissen, unsere Bedeutung für diese Welt noch nicht wirklich verstanden haben, den Glauben haben, schon alles zu wissen oder fehlende Einsicht vortäuschen, weil die Ängste handeln zu müssen, zu groß sind. Der Finger der Schuld sollte nicht irgendwo hinzeigen, sondern beide Finger gehören auf die eigene Brust. Denn jeder Mensch kennt sich und weiß ganz genau, was er braucht und was für ihn wichtig ist, so kann auch nur er sein eigener Lebensgestalter sein. Letztendlich werden wir Menschen um unseres Wertes wegen geliebt und sollten darum wissen, was wir auf dieser Welt wollen und was uns das Lieben bedeutet. Denn dieser großartige Instinkt, lieben zu wollen, ist eine allgegenwärtige Kraft, die nach Erfüllung strebt und es ist sinnlos, vor ihr zu fliehen. So gehören Mann und Frau zusammen, der Eine kann ohne den Anderen nicht glücklich werden. Für die Liebenden öffnet sich der Himmel und verspricht unermessliche Glückseligkeit. In den Himmel hinauffliegen, will aber gelernt sein. Jedes Mal vielleicht ein bisschen höher, immer mehr erleben, um zu verstehen, wie Glücklichsein sich anfühlt. So gibt es auch jeden Tag etwas zu tun, sich die Liebe im Herzen zu erhalten – zu sich selbst, den Anderen und dieser Welt.

Die Selbstliebe

Die Liebe ist die universellste und geheimnisvollste Energie, die in der Schöpfung zu finden ist. Sie ist elementar schon anwesend in der Anziehungskraft der Erde, bis tief in die Materie hinein, die Moleküle und Atome; alles hat durch sie Bestand, alles hängt zusammen wie ein Gewebe. Auch der Bauplan unseres Körpers, der Zusammenhalt unserer Zellen und die Funktion zueinander gehört dazu. Das Gleiche gilt für die Tiere, die Bäume, die Pflanzen, für alles Leben in der Natur und alle sind untereinander aufeinander angewiesen. Alle haben den gleichen genetischen Auftrag, das Leben zu garantieren und die Art zu erhalten. Das ganze alltägliche Handeln des Menschen dient diesem Zweck, dient der Liebe. Die empirische Forschung hat relativ selten das Thema Liebe zum Gegenstand, sondern viel mehr die allgemeinen Probleme zwischenmenschlicher Anziehung und Partnerschaft. Propheten, Dichter, Künstler, Philosophen – alle haben sich mit dem Lieben der Menschen auseinander gesetzt und jeder für sich hat seinen Beitrag zum Verständnis geleistet. So ist die Selbstliebe und damit auch die Selbstheilung schon nach Auffassung von Aristoteles die Grundvoraussetzung für die Liebe zu den Anderen. Das hat sich bis heute auch nicht verändert, die Liebe zu sich selbst ist immer noch der Schlüssel für ein erfülltes, zufriedenes, gesundes Leben. So ist es eigentlich eine notwendige, ständige Arbeit an sich selbst, sie für sich und diese Welt zu erhalten. Diese Gefühle von Vollkommenheit, von Ganzsein, von sich selbst bedingungslos vertrauen zu können, ist eine Überzeugung von sich selbst, mit einem Selbstverständnis gewollt zu sein, einen Platz auf dieser Welt zu haben und in bedingungsloser Liebe mit allen Menschen, mit der Natur und dieser Welt in Frieden verbunden zu sein. Jeder Mensch hatte diese Selbstliebe in früher Kindheit spürbar in sich. Dann kam das Leben mit allen Lernprozessen, von Herausforderungen, von Versagen, von Kritik, von Vertrauensmissbrauch, von Unverständnis usw. Die sich immer weiter entwickelnde rationale Intelligenz des Menschen versucht alles zu verstehen, sie folgt einem Plan, um die Ordnung nach den Möglichkeiten variierend aufrecht zu erhalten. Aber auch sie hat ihre Grenzen, kommt doch die benötigte Weisheit am ehesten aus dem eigenen Erleben. Da schließt sich der Kreis, so kann der Mensch nicht mehr sein, als er im Moment ist und es ist ihm nicht möglich, alle Konflikte zu lösen. Er fühlt sich unfähig zu leben, Selbstzweifel entstehen, die Selbstliebe ist nicht mehr wirklich spürbar. Nur noch das, was unbedingt sein muss wird erledigt, die Schönheiten des Lebens sind nicht mehr greifbar. Der selbstunsichere Mensch fühlt sich zudem auch zu wertlos, etwas für sich zu erledigen und befürchtet zugleich bei allem zu versagen. Ihm wird nicht bewusst, dass er mit jeder Nichthandlung seine empfundene Unsicherheit bestätigt und sich immer wertloser fühlen wird. In dem die Liebe zu sich selbst wieder spürbarer wird, lassen sich Konflikte wieder leichter lösen und der Kreis steigender Selbstunsicherheit ist unterbrochen. Denn selbst dann noch, wenn der Mensch sich in den Anstrengungen des Lebens verloren hat, so ist er im Kern seines Wesens immer noch der gleiche einmalige Mensch, unverwechselbar und wunderschön. Der Mensch ist nicht perfekt, alle Menschen haben das gleiche Problem zwischen dem Fühlen und dem rationalen Denken entscheiden zu müssen, so wie es schon in der Bibel mit dem Sündenfall geschrieben steht. Das Beispiel des Sündenfalls macht deutlich, dass der Mensch so ist, aber auch die Ermahnung, endlich zu verstehen und zu handeln. Sich die Selbstliebe zu erhalten, heißt viel von sich selbst zu wissen, seine Konflikte verstehen zu können und Lösungen zu haben, um sich wieder frei zu fühlen und Freude am eigenen Dasein zu spüren.

Leben – Geburt und Tod

Der Mensch ist einschließlich des Kosmoses auf das Leben hin organisiert und schon ab seiner Geburt eine kleine Faser im großen Gewebe des Lebens. Der Mensch, die Tiere, die Bäume, die Pflanzen, die Blumen, die Erde, der Wind, das Meer, die Sonne, der Mond usw., sie alle gehören zusammen, alle sind auf einander angewiesen und alle haben den Auftrag, das Leben zu garantieren. In der Freude am eigenen Dasein vergisst der Mensch, dass er nicht ewig lebt, er nur Gast ist auf dieser Welt, er gegenwärtig ist, aber auch in jedem Moment sterben kann. Sigmund Freud sagt: „Willst du leben, bereite dich auf den Tod vor,“ und meint, dass wir bewusst leben sollen. Am Ende deines Lebens sollte kein Komma stehen, sondern ein Punkt. Vielleicht so zu leben, dass du jederzeit dem Tod die Hand für deine letzte Reise geben kannst. Nur du weißt, was du willst und was für dich wichtig ist, so kannst auch nur du dein eigener Lebensgestalter sein. So hast du auch immer nur dich, und wenn es dir auch nicht viel erscheinen mag, bist du das Einzige, was wirklich dir gehört. Mehr hast du nicht, und darum bist du alles, was du hast und das ist sehr viel. Mal Zwiesprache halten, was für dich der Sinn des Lebens ist, oder was hinterlässt du, wenn du diese Welt wieder verlässt.

Seminare – Für das Leben – Wege zum Selbst

Alle Veranstaltungstage beginnen um 10.00 Uhr und wir verabschieden uns um ca. 16.00 Uhr voneinander. Die Teilnahmegebühr beträgt 190 Euro, die eines Tages-Seminare 90 Euro und ist spätestens zum Beginn der Veranstaltung zu entrichten. Ein Rücktritt ist bis zu zwei Wochen vor Beginn möglich. Sollten Sie verhindert sein, ist Ihr Kursplatz an eine andere Person übertragbar. Eine Rückerstattung der Kursgebühren ist nicht möglich, Ausnahmen bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Bitte leichte, bequeme Kleidung, ein paar Socken und ausreichend zu trinken mitbringen. Für die Mittagspause etwas Verpflegung für den eigenen Bedarf nicht vergessen. Mit einer entsprechenden Anfrage können die Seminargebühren geändert oder können auch aufgehoben werden.